Neben besserem Schlaf verfolgen wir eine zweite, noch offene Frage. Die Idee dahinter: Im Schlaf transportiert das Gehirn Schadstoffe ab – eine Art nächtliche „Gehirn-Müllabfuhr”. Funktioniert das besser, könnte sich das langfristig günstig auf die Alzheimer-Erkrankung auswirken. Das ist bislang eine Hypothese und noch nicht bewiesen.
Neu ist: Diese nächtliche „Müllabfuhr” lässt sich inzwischen in Studien mit nicht-invasiven Messgeräten erfassen – zum Beispiel über einen kleinen Sensor, den man abends auf die Stirn klebt, oder ein Gerät, das man wie einen Kopfhörer trägt.